Der Weg beginnt in der Hotellerie, führt über ein Studium der Ökotrophologie und endet vorerst in der Beratung: Ulrike Bischoff arbeitet heute als Supervisorin und Lehrsupervisorin, als Trainerin und Beraterin, ausgebildet unter anderem in Transaktionsanalyse. Ihr Arbeitsfeld liegt dort, wo berufliche Rahmenbedingungen sich nicht ohne Weiteres ändern lassen und trotzdem gestaltet werden wollen. In Seminaren, Workshops und Vorträgen geht es entsprechend weniger um Ideallösungen als um den Umgang mit dem, was tatsächlich vorhanden ist. Sich selbst bezeichnet sie auf ihrem Profil als „Expertin für gelungenes Leben“.
Einen Schwerpunkt bildet die Fallsupervision. Damit begleitet sie Teams in öffentlichen Einrichtungen ebenso wie Belegschaften in Unternehmen, wobei die Arbeit im wirtschaftlichen Umfeld nach eigener Darstellung eher die Form eines Coachings mit supervisorischen Anteilen annimmt. Inhaltlich kreisen die Aufträge um Klarheit im Miteinander, um Verständigung und um Veränderungsprozesse. Im Einzelsetting rücken Fragen der persönlichen Entwicklung sowie der Führungs- und Leitungsrolle in den Vordergrund.
Ungewöhnlich ist ein Detail ihres Vorgehens: Rund ein Vierteljahr nach dem Ende eines Auftrags nimmt sie noch einmal Kontakt zu Klientinnen, Klienten und Auftraggebern auf, um sich anzusehen, was von der gemeinsamen Arbeit geblieben ist und wie sich die Lage seither entwickelt hat. Begründet wird das mit ihrem Anspruch an Nachhaltigkeit. Für Auftraggeber ist dieser Rückblick zugleich eine schlichte Wirksamkeitskontrolle — ein Schritt, den viele Beratungsangebote gar nicht erst vorsehen.
Neben der Beratung steht die Vermittlung. Nach eigenen Angaben hat sie Marketing an einer Hochschule und im Auftrag einer Industrie- und Handelskammer unterrichtet; hinzu kommen regelmäßige Workshops und Vorträge bei Bildungseinrichtungen und Instituten. Seit Kurzem produziert sie außerdem einen Podcast mit dem Titel „Schwarzbrot und Kamille“, der in sehr kurzen Folgen um den Umgang mit sich selbst kreist. Jede Ausgabe, auch die Gespräche mit Gästen, schließt mit einem praktischen Hinweis zum Ausprobieren.
Ihre Erfahrung beziffert Bischoff auf dem Profil selbst: mehr als tausend gehaltene Supervisionen, dazu jeweils über hundert Vorträge sowie Workshops und Seminare. Genannt werden ferner Reisen in mehr als dreißig Länder und zwei Auslandssemester während des Studiums. Angegeben sind außerdem Mitgliedschaften in einem europäischen Fachverband für Coaching und Supervision, in der deutschen Fachgesellschaft für Transaktionsanalyse sowie in zwei regionalen Netzwerken. Nachweise dazu liegen redaktionell nicht vor.
Angesprochen sind Leitungskräfte aus dem Sozial- und Gesundheitswesen, Teams mit hoher Fallbelastung und Unternehmen, die Veränderungsprozesse begleiten lassen wollen; ebenso Einzelpersonen, die an ihrer beruflichen Rolle arbeiten. Sämtliche Angaben zu Ausbildung, Formaten und Umfang der Tätigkeit stammen aus ihrer eigenen Darstellung und wurden nicht überprüft. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe – Kontaktdaten, Referenzen und Angebote kommen hinzu, sobald die Expertin ihn selbst übernimmt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – inklusive Verifizierungs-Badge und voller Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Sie arbeitet als Supervisorin, Lehrsupervisorin, Trainerin und Beraterin. Ihre Aufträge reichen von der Fallsupervision für Teams über Coaching für Führungskräfte bis zu Seminaren und Vorträgen zu Verständigung und persönlicher Entwicklung.
Im Mittelpunkt stehen Klarheit in der Verständigung, der Umgang mit Veränderung im Betrieb sowie Führungs- und Leitungsfragen. Bei Einzelpersonen kommt die Arbeit an der eigenen Rolle und an beruflichen Zielen hinzu.
Der Podcast „Schwarzbrot und Kamille“ erscheint in kurzen Folgen und beschäftigt sich damit, wie man mit sich selbst umgeht. Jede Ausgabe enthält nach ihrer Beschreibung einen Hinweis, der sich direkt ausprobieren lässt.
Nein. Es handelt sich um einen redaktionell angelegten Basis-Eintrag, auf dem bewusst keine Kontaktangaben veröffentlicht werden. Sobald sie das Profil selbst übernimmt, erscheinen hier ein Kontaktweg sowie Angebote und Referenzen.
Übernehmen, erweitern und als verifizierter Experte gefunden werden.