Wer aus dem internationalen Großkundengeschäft in die Einzelbegleitung wechselt, bringt eine ungewöhnliche Doppelperspektive mit: die des Verhandlungstischs und die des Beratungsgesprächs. Thomas Krombholz beschreibt seinen Weg genau so. Rund ein Vierteljahrhundert arbeitete er nach eigenen Angaben im Vertrieb multinationaler Unternehmen, bevor er sich auf Coaching verlegte. Heute begleitet er nach eigener Darstellung Menschen an beruflichen Wendepunkten und tritt daneben mit Vorträgen in Organisationen auf.
Seinen fachlichen Hintergrund verortet er in knapp 25 Jahren Vertrieb: als Betreuer weltweiter Schlüsselkunden, mit Verhandlungen auf oberster Führungsebene, der Umsetzung länderübergreifender Vertragswerke und einer Umsatzverantwortung, die er im mehrstelligen Millionenbereich ansiedelt. Hinzu kommen mehrere eigene Firmengründungen sowie die Leitung eines Restaurants während einer beruflichen Auszeit. Diese Stationen führt er selbst als Vorgeschichte auf — seine eigentliche Ausrichtung habe er erst danach gefunden.
Seit gut zehn Jahren liegt der Schwerpunkt auf der Arbeit unter vier Augen. Über 500 solcher Gespräche nennt seine Selbstdarstellung, geführt mit Verantwortlichen aus Wirtschaft, Politik und Kultur. Inhaltlich ging es dabei überwiegend um zwei Fragen: ob ein beruflicher Wechsel ansteht und wie sich Arbeit und Privatleben dauerhaft zusammenbringen lassen. Seine Zielgruppe beschreibt er als Menschen in der mittleren Karrierephase, bei denen äußerer Erfolg und die Frage nach Sinn auseinanderlaufen.
Parallel zur eigenen Praxis war er als Co-Ausbilder in einer Coaching-Ausbildung tätig, die er im deutschsprachigen Raum zu den bekannteren zählt. Über 300 ganzheitlich arbeitende Coaches habe er auf diesem Weg qualifiziert, einen Teil davon supervidiert und einige beim Aufbau der eigenen Selbstständigkeit begleitet. Wer selbst ausbildet, muss die eigene Methodik erklärbar halten — ein Punkt, der für Interessenten mit Ausbildungsabsicht durchaus zählt. Die Zahlen beruhen auf seinen eigenen Angaben.
In Organisationen tritt er als Redner auf; genannt werden die Zufriedenheit von Mitarbeitenden, der Umgang mit Belastung sowie ein Thema, das im Wirtschaftskontext selten vorkommt: spirituelle Intelligenz in Geschäft und Vertrieb. Im Coaching mit Beschäftigten und Führungskräften gehe es ihm darum, welche Rahmenbedingungen nötig sind, damit eine emotionale Bindung an das Unternehmen entsteht und vorhandene Fähigkeiten tatsächlich zum Tragen kommen. Für sich selbst verwendet er Bezeichnungen wie Potenzialdetektiv und Impulsgeber.
Angesprochen sind hier vor allem erfahrene Fach- und Führungskräfte, die über einen beruflichen Kurswechsel nachdenken, Personalverantwortliche auf der Suche nach Vortragsthemen jenseits der üblichen Motivationsformate sowie Menschen, die eine Coaching-Ausbildung erwägen. Sämtliche Angaben zu Werdegang, Fallzahlen und Ausbildungstätigkeit stammen aus seiner eigenen Darstellung. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe – Kontaktdaten, Referenzen und Angebote kommen hinzu, sobald der Experte ihn selbst übernimmt.
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Er arbeitet als Coach und Redner. Nach eigenen Angaben begleitet er vor allem Menschen in der mittleren Karrierephase bei beruflicher Neuorientierung und hält in Unternehmen Vorträge zu Zufriedenheit, Belastbarkeit und Vertriebsthemen.
Vor seiner Coaching-Tätigkeit war er nach eigener Darstellung knapp 25 Jahre im Vertrieb multinationaler Unternehmen tätig, betreute weltweite Schlüsselkunden und gründete mehrere eigene Firmen. Diese Angaben wurden redaktionell nicht überprüft.
Vor allem für Fach- und Führungskräfte an einem beruflichen Wendepunkt sowie für Unternehmen, die Vorträge oder Coaching für ihre Teams suchen. Daneben bildet er nach eigenen Angaben selbst Coaches aus und begleitet sie in Supervision.
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