Wer eine Abteilung führt und gleichzeitig eine Trennung durchsteht, trägt beides in dieselben Besprechungen. Genau an dieser Überschneidung setzt die Arbeit von Tatjana Michaelis an. Sie begleitet Einzelpersonen, Paare, Familien und Organisationen durch Auseinandersetzungen und Umbruchphasen, in denen Vertraulichkeit und belastbare Entscheidungen zählen. Ihr Schwerpunkt liegt auf Mediation und auf der strategischen Begleitung festgefahrener Konflikte — häufig dort, wo private Krisen und berufliche Verantwortung aufeinandertreffen. Klarheit ist dabei kein Beiwerk, sondern die Voraussetzung dafür, dass getroffene Absprachen später auch halten.
Diese Beobachtung ist der Kern ihrer Argumentation: Ungelöste Auseinandersetzungen wirken über den privaten Rahmen hinaus. Sie verändern den Ton in der Kommunikation, das Verhalten gegenüber Mitarbeitenden, die eigene Belastbarkeit, die Zusammenarbeit im Team und die Qualität von Entscheidungen. Bei Menschen in verantwortungsvollen Positionen fällt das besonders auf, weil dort mehr Personen von einer Entscheidung abhängen. Auch die Stabilität einer Organisation kann darunter leiden, wenn eine Spannung über Monate ungeklärt bleibt. Ihre Begleitung setzt deshalb nicht allein an der einzelnen Konfliktpartei an, sondern bezieht das Umfeld mit ein.
Tätig ist sie nach eigenen Angaben überwiegend im Umfeld von Leitungsfunktionen, daneben mit Privatpersonen, mit Paaren sowie mit Eltern und ganzen Familien. Als berufliche Kontexte, in denen sie besonders oft arbeitet, nennt sie das Gesundheitswesen, die Pharmabranche und den Bankensektor — Bereiche mit hoher Regulierungsdichte, in denen Verschwiegenheit einen praktischen Wert hat. Ihre Verfahren führt sie mehrsprachig und über kulturelle Grenzen hinweg, was bei international besetzten Familien und Leitungsgremien eine eigene Rolle spielt. Der Zuschnitt erklärt, warum private und berufliche Fragen in ihrer Arbeit selten getrennt auftreten.
Ihr Zugang setzt sich aus drei Bestandteilen zusammen, die sie selbst benennt: die Tiefe eines mediativen Verfahrens, wirtschaftliches Verständnis und Praxiserfahrung im rechtsnahen Umfeld. Aus dieser Kombination sollen Ergebnisse entstehen, die menschlich haltbar, strategisch durchdacht und im Alltag anwendbar sind. Ihr eigener Anspruch an die Begleitung lautet: differenziert, verbindlich, wirksam. Entsprechend versteht sie ihre Rolle nicht als die einer Schlichterin, die einen Kompromiss verordnet.
Auf ihrem Profil sind mehrere Ehrungen vermerkt, darunter ein Excellence Award 2026, eine Nennung im Rahmen der Innovation & Excellence Awards 2026 als Business Administration Consultancy of the Year sowie ein Expert Award und ein Siegel Excellent Experience 2026. Vergebende Stellen und Prüfkriterien führt die Darstellung nicht auf. Die Angaben stammen sämtlich aus ihrer Selbstauskunft und wurden redaktionell nicht nachgeprüft.
Das Profil richtet sich an Privatpersonen in Trennungssituationen und an Unternehmen, die einen Konflikt auf Leitungsebene ohne Gerichtsverfahren klären wollen. Angaben zu Schwerpunkten, Branchen und Auszeichnungen stammen aus ihrer eigenen Darstellung. Eine Mediation ist keine Rechtsberatung und ersetzt weder anwaltliche Vertretung noch eine gerichtliche Entscheidung. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe – Kontaktdaten, Referenzen und Angebote kommen hinzu, sobald die Expertin ihn selbst übernimmt.
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Sie arbeitet als Mediatorin und begleitet Konflikte und Umbruchsituationen. Ihre Schwerpunkte sind Trennung und Scheidung, Familienkonflikte sowie festgefahrene Auseinandersetzungen in Unternehmen, insbesondere auf Führungsebene.
Nach eigener Darstellung für Privatpersonen, Paare, Eltern und Familien ebenso wie für Führungsverantwortliche und Organisationen. Häufig genannte Branchen sind Gesundheitswesen, Pharma und Bankwesen.
Nein. Mediation ist ein Verfahren zur Verständigung und keine Rechtsberatung. Für die rechtliche Prüfung von Vereinbarungen sowie für die Vertretung vor Gericht bleibt anwaltliche Unterstützung erforderlich.
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