Der Weg von der IT-Infrastruktur zur Mentorin ist ungewöhnlich, und genau daraus bezieht dieses Profil seine Kontur. Susanne Tietze hat als Fachinformatikerin dafür gesorgt, dass Netzwerke laufen und Systeme stabil bleiben; als Sicherheitsbeauftragte kam die Verantwortung für sichere Arbeitsplätze hinzu. Weil sie dabei ständig zwischen Abteilungen unterwegs war, fielen ihr die Spannungen innerhalb der Teams auf. Heute setzt sie als Mentorin und Rednerin genau dort an — bei dem, was Zusammenarbeit schwer oder leicht macht.
Ihre technische Herkunft prägt den Blick. Wer Ausfallsicherheit plant, denkt in Abhängigkeiten, Schwachstellen und Belastungsgrenzen — Kategorien, die Tietze heute auf Zusammenarbeit überträgt. In den Jahren im IT-Betrieb beobachtete sie, wie häufig Reibungen zwischen Kolleginnen und Kollegen die eigentliche Arbeit ausbremsen. Ihr Schluss: Ein Team braucht dieselbe Aufmerksamkeit für Stabilität wie eine technische Umgebung. Verantwortung bedeutet für sie deshalb beides — für die eigene Person einzustehen und für die Gruppe, in der man arbeitet.
Der Satz, den sie als Motto führt, ist bei ihr keine Aufforderung zur Sorglosigkeit, sondern eine Haltung zur Arbeit. Ausgelöst hat sie ein einschneidendes Ereignis im privaten Umfeld, das ihre Sicht auf Belastung und Prioritäten verschoben hat. Seither dreht sich ihre Arbeit darum, wie Menschen unter Anspannung einen klaren Kopf behalten und beim Wesentlichen bleiben. Achtsamkeit versteht sie dabei berufsbezogen: nicht als Rückzug, sondern als Werkzeug für den Arbeitsalltag. In Vorträgen und im Mentoring spricht sie nach eigener Darstellung Klartext.
Als Mentorin arbeitet sie über einen längeren Zeitraum mit Einzelnen und setzt dabei nach eigener Darstellung eher auf Fragen als auf fertige Antworten. Ziel ist, dass Menschen ihren Beruf und ihren Alltag bewusster und mit weniger Umweg gestalten. Antrieb ist eine Haltung, die sie aus ihrer eigenen Geschichte ableitet: Auch wenn eine Lage zunächst gegen einen zu laufen scheine, spreche vieles dafür, sie als bearbeitbar zu betrachten. Weitergegeben werden soll dabei nicht nur Wissen, sondern ein unmittelbar anwendbarer Anstoß.
Ihre Weiterbildungen weist sie über zwei Zertifikate aus: Auf ihrem Profil stehen die Bezeichnungen GREATOR Life-Coach und GREATOR Trauma-Achtsamer Coach. Was die beiden Ausbildungen im Einzelnen umfassen, führt die Darstellung nicht aus. Ihre berufliche Basis bleibt daneben die IT — Netzwerkbetrieb, Arbeitsplatzsicherheit und die Rolle als Sicherheitsbeauftragte. Für Auftraggeber aus technischen Bereichen kann gerade diese Doppelung interessant sein, weil sie den Arbeitsalltag ihrer Zielgruppe aus eigener Erfahrung kennt und ihn nicht erst erklärt bekommen muss. Wie viele Auftritte sie im Jahr absolviert und vor welchem Publikum, ist nicht angegeben.
Angesprochen sind Unternehmen, die Vorträge zu Achtsamkeit, Belastung und Zusammenarbeit suchen — insbesondere mit Bezug zu IT- und Technikteams —, sowie Einzelpersonen, die eine Begleitung im Mentoring erwägen. Die Angaben zu Werdegang, Motto und Zertifikaten stammen aus ihrer eigenen Darstellung; eine redaktionelle Prüfung hat nicht stattgefunden. Impulse aus Vortrag oder Mentoring ersetzen keine therapeutische oder ärztliche Behandlung. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe – Kontaktdaten, Referenzen und Angebote kommen hinzu, sobald die Expertin ihn selbst übernimmt.
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Sie hält Vorträge und arbeitet als Mentorin, mit Schwerpunkt auf Achtsamkeit im Beruf und dem Umgang mit Druck. Beruflich kommt sie aus der IT, wo sie für Netzwerke, Arbeitsplatzsicherheit und stabile Systeme zuständig war.
Es ist nach ihrer Darstellung weniger ein Spruch als eine Arbeitshaltung: Herausforderungen sollen bewusster und mit weniger innerem Widerstand angegangen werden. Entstanden ist die Sichtweise nach einem einschneidenden Ereignis in ihrem privaten Umfeld.
Für Teams und Führungskräfte, die unter Termindruck arbeiten, und für Einzelpersonen, die ihren Berufsalltag bewusster gestalten wollen. Durch ihre Herkunft aus der IT liegt ein Zugang zu technischen Arbeitsumgebungen nahe.
Derzeit nicht. Der Eintrag wurde redaktionell erstellt und liegt auf der kostenlosen Basis-Stufe, auf der keine Kontaktangaben veröffentlicht werden. Übernimmt sie das Profil selbst, stehen hier ein Kontaktweg sowie Angebote und Referenzen.
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