Susan Eggersglüß arbeitet seit über zwei Jahrzehnten mit Körpern und spricht heute vor allem über das, was sie darin liest. Osteopathin, Unternehmerin, Sportlerin, Rednerin: Ihr Profil führt vier Rollen auf, die in ihrer Arbeit zusammenlaufen. Die Ausgangsthese lautet, dass Erschöpfung, Schmerz und innere Leere keine Zufälle sind, sondern Rückmeldungen des Körpers auf eine bestimmte Lebens- und Arbeitsweise. Für ihre Rolle auf der Bühne hat sie einen eigenen Begriff gewählt und nennt sich Performance-Architect.
Der fachliche Kern liegt in der Osteopathie, also in der manuellen Untersuchung und Behandlung von Gewebe, Spannungsmustern und Bewegungseinschränkungen. Aus dieser Praxis leitet sie ihre Vortragsthemen ab: Was sie am Behandlungstisch als wiederkehrendes Muster wahrnimmt, übersetzt sie in Aussagen über Belastung, Erholung und Selbstwahrnehmung. Mehr als 20 Jahre Berufserfahrung gibt ihr Profil an, dazu eigene Erfahrungen als Unternehmerin und Sportlerin. Diese Doppelperspektive erklärt, warum sich ihre Vorträge sowohl an Führungskräfte als auch an Leistungssportler richten.
Auf der Bühne setzt sie an einer Stelle an, die in Unternehmen und im Spitzensport gleichermaßen wund ist: dem Zwang, zu funktionieren. Ihre Fragen zielen auf Selbstbild und Belastungsgrenzen — was von einer Person bleibt, wenn die Funktion wegfällt, und was möglich wäre, wenn Körpersignale nicht länger überhört würden. Den eigenen Stil beschreibt sie als direkt und ungeschönt, aber nicht verletzend. Als Nutzen für Organisationen benennt sie die selten bezifferten Folgekosten von Entfremdung und Erschöpfung.
Angesprochen sind nach eigener Darstellung Führungskräfte, Teams, Selbstständige sowie Profisportlerinnen und -sportler — also Gruppen, in denen Leistung vorausgesetzt wird und körperliche Warnzeichen leicht untergehen. Veranstalter schätzten an ihr die Verbindung von fachlichem Hintergrund und Bühnenpräsenz, heißt es auf ihrem Profil. Der Wirkungsanspruch fällt dabei betont hoch aus: Zuhörende gingen verändert nach Hause. Solche Aussagen sind Selbstauskunft und von außen nicht zu bewerten.
Vier Ehrungen listet ihr Profil: einen Excellence Award und einen Upcoming Speaker Award, beide auf 2025 datiert, dazu einen Expert Award und eine Nennung unter Excellent Experience 2026. Sie stammen aus dem Rednerumfeld, in dem Preise dieser Art regelmäßig vergeben werden. Vergabestellen und Kriterien nennt die Selbstdarstellung nicht; eine redaktionelle Prüfung hat nicht stattgefunden. Aussagekräftiger dürfte für Interessierte die berufliche Grundlage sein.
Für Veranstalter ist das Profil interessant, wenn ein Gesundheitsthema nicht als Wohlfühlprogramm, sondern als Leistungsfrage behandelt werden soll; für Unternehmen, die Erschöpfung im Team ernst nehmen; und für Einzelpersonen, die körperliche Signale einordnen wollen. Alle Angaben zu Erfahrung, Qualifikation und Auszeichnungen stammen von ihr selbst. Vorträge und osteopathische Arbeit ersetzen keine ärztliche Diagnose und keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe – Kontaktdaten, Referenzen und Angebote kommen hinzu, sobald die Expertin ihn selbst übernimmt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – inklusive Verifizierungs-Badge und voller Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Sie arbeitet als Osteopathin und tritt als Rednerin auf. Ihre Vorträge verbinden körperliche Befunde mit Fragen nach Belastung, Selbstwahrnehmung und Leistungsfähigkeit im Beruf und im Sport.
Über den Zusammenhang von Gesundheit und Leistung: warum Schmerz und Erschöpfung als Signale gelesen werden können, welche Rolle emotionale Belastbarkeit für Führung spielt und was Entfremdung Organisationen kostet.
Derzeit nicht. Es handelt sich um einen redaktionell angelegten Basis-Eintrag, in dem keine Kontaktangaben veröffentlicht werden. Sobald sie das Profil selbst übernimmt, stehen hier ein Kontaktweg sowie Angebote und Referenzen.
Nein. Vorträge und osteopathische Behandlungen sind kein Ersatz für ärztliche Diagnostik oder eine psychotherapeutische Behandlung. Bei anhaltenden Beschwerden bleibt die ärztliche Abklärung der erste Schritt.
Übernehmen, erweitern und als verifizierter Experte gefunden werden.