Zu Sibylla Haas kommen Menschen oft erst, wenn sie andere Wege bereits lange gegangen sind. Sie berichtet, unter ihren Kundinnen und Kunden seien auch solche, die zuvor über Jahre in psychotherapeutischer Behandlung waren und dort nach eigenem Empfinden nicht vorankamen. Haas arbeitet nach eigenen Angaben seit mehr als zwei Jahrzehnten als Beraterin und Coach — mit Einzelnen, mit Paaren und mit Teams. Ihr Anspruch sind Werkzeuge, die im Alltag tragen.
Ihre Qualifikationen stammen aus drei verschiedenen Welten. Ausgangspunkt ist ein Patent als Primarlehrerin, also eine pädagogische Grundausbildung. Dazu kommen zwei eidgenössische Fachausweise — als betriebliche Mentorin und als Ausbilderin für Erwachsene —, die den betrieblichen Kontext abdecken. Den therapeutischen Teil bilden ein Diplom als Coach nach dem Standard SCA sowie eine Ausbildung in systemischer Paar- und Familientherapie. Diese Mischung erklärt, warum sie sowohl private Beziehungsfragen als auch Themen in Arbeitsteams annimmt.
Sie schreibt sich die Fähigkeit zu, mehr wahrzunehmen als das ausgesprochene Wort, und hält mit dem, was sie dabei erkennt, nicht hinter dem Berg. Deutlichkeit ist bei ihr also Teil der Methode und nicht deren Nebenwirkung. Dazu tritt der Anspruch, grundlegendes Wissen über das eigene Leben weiterzugeben, statt allein an Symptomen zu arbeiten. Ihre Überzeugung, dass sich Themen jeder Größenordnung klären lassen, zieht sich durch die gesamte Selbstdarstellung.
Als Beispiel führt sie den Fall ihrer bislang ältesten Kundin an, einer Einundachtzigjährigen. Diese habe weder malen noch Klavier spielen können, obwohl beides zuvor zu ihren liebsten Beschäftigungen zählte; Wut, Schmerz und Verzweiflung hätten den Alltag bestimmt, Beziehungen aus der Vergangenheit seien ungeklärt geblieben. Nach einundzwanzig Sitzungen, so die Schilderung, habe die Frau ihre Themen aufgearbeitet, wieder gemalt und musiziert. Der Verlauf ist eine Erzählung der Beraterin, kein dokumentierter Behandlungsnachweis.
Bemerkenswert an ihrer Darstellung ist der offene Umgang mit fehlender Bekanntheit: Sie habe bislang ohne mediale Präsenz gearbeitet und wage nun den Weg in die Öffentlichkeit, weil sie ihre Werkzeuge weitergeben möchte. Aus dem Rednerumfeld nennt sie zwei Ehrungen des Veranstalters Hermann Scherer, einen Excellence Award und einen Winner Award. Beratung und Coaching bietet sie sowohl vor Ort als auch im Videogespräch an, dazu Referate und Seminare auf Anfrage.
Das Profil ist für Einzelpersonen und Paare interessant, die eine Beratung außerhalb des klassischen Praxisbetriebs suchen, ebenso für Unternehmen mit Klärungsbedarf im Team und für Veranstalter, die eine Referentin zu Beziehungsthemen anfragen möchten. Angaben zu Berufsjahren, Ausbildungen, Ehrungen und geschilderten Verläufen beruhen auf ihrer eigenen Darstellung und wurden redaktionell nicht geprüft; eine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung ersetzen sie nicht. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe – Kontaktdaten, Referenzen und Angebote kommen hinzu, sobald die Expertin ihn selbst übernimmt.
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Sie berät und coacht nach eigenen Angaben seit über zwanzig Jahren Einzelpersonen, Paare und Teams. Ihre Arbeit stützt sich auf Ausbildungen in systemischer Paar- und Familientherapie, im Coaching sowie in Pädagogik und betrieblichem Mentoring.
Vor allem für Menschen mit Beziehungs-, Lebens- oder Entscheidungsfragen und für Paare, die festgefahrene Konflikte klären wollen. Daneben für Unternehmen mit Themen in Arbeitsteams sowie für Veranstalter, die eine Referentin suchen.
Auf ihrem Profil stehen ein Diplom als Coach nach dem Standard SCA, eine Ausbildung in systemischer Paar- und Familientherapie, eidgenössische Fachausweise als betriebliche Mentorin und Erwachsenenausbilderin sowie ein Lehrpatent.
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