Handwerksbetriebe haben selten ein Fachproblem, sondern ein Zeitproblem: Angebote schreiben, Aufträge abwickeln, Personal finden, und irgendwann auch noch die eigene Außendarstellung. Sebastian Schulz-Dobrick setzt mit seiner Beratung genau dort an. Er unterstützt kleinere und mittlere Betriebe dabei, ihre Werbung zu ordnen und digitale Werkzeuge so einzusetzen, dass sie Arbeit abnehmen statt zusätzliche zu erzeugen. Sein Anspruch ist, dass sich Ergebnisse zeitnah zeigen und nicht erst nach Jahren.
Was er berät, hat er zuvor selbst verantwortet. Als Gesellschafter und Geschäftsführer stand er eigenen Firmen vor, die von zwei bis über fünfzig Beschäftigte umfassten. Diese Spanne ist aufschlussreich, weil die Führungsaufgaben dabei völlig andere sind: Ein Zweipersonenbetrieb organisiert sich über Zuruf, ab einer bestimmten Größe braucht es Zuständigkeiten, Abläufe und Zahlen. Aus dieser Erfahrung leitet er nach eigener Darstellung ab, worauf es bei der Weiterentwicklung von Handwerksunternehmen ankommt.
Ein Schwerpunkt liegt auf der digitalen Sichtbarkeit im eigenen Einzugsgebiet. Dazu zählen der Aufbau und die Überarbeitung einer Website ebenso wie gepflegte Einträge in den Kartendiensten und Unternehmensprofilen, über die Suchende einen Betrieb in ihrer Nähe finden. Hinzu kommen Kampagnen in sozialen Netzwerken und Messenger-Diensten, die auf neue Anfragen zielen und zugleich den Kontakt zu bestehenden Kundinnen und Kunden halten sollen. Beides greift ineinander, weil Werbung ohne belastbare Anlaufstelle wenig bewirkt.
Mehr Anfragen sind für einen ausgelasteten Betrieb nicht automatisch ein Gewinn, denn jedes Angebot kostet Kalkulationszeit. Deshalb baut er Systeme auf, die eingehende Anfragen vorab sortieren und deren Güte anheben, sodass Kapazität in aussichtsreiche Projekte fließt. Ergänzend entwickelt er Vorgehensweisen, um die Werbeausgaben je nach Auftragsbestand hoch- und herunterzufahren. Volle Auftragsbücher bedeuten dann weniger Werbedruck, eine Flaute mehr, ohne dass jedes Mal neu geplant werden muss.
Kaum weniger Gewicht hat für viele Betriebe die Personalfrage. Hier arbeitet er mit einem gezielten Arbeitgeberauftritt und digitalen Anzeigenkampagnen, damit ein Unternehmen in der Wahrnehmung möglicher Bewerberinnen und Bewerber überhaupt vorkommt und als Arbeitsplatz an Gewicht gewinnt. Der Ansatz behandelt Personalsuche damit als Marketingaufgabe. Insgesamt verfolgt er ein Ziel, das über Umsatz hinausgeht: einfachere Abläufe, damit im Betrieb wieder mehr Zeit für die eigentliche fachliche Arbeit bleibt.
Angesprochen sind Inhaberinnen und Inhaber von Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben, die Kundengewinnung und Personalsuche systematischer angehen wollen. Sein Profil führt zudem mehrere Auszeichnungen aus dem Expertenumfeld auf, darunter einen Experten-Award und die Kennzeichnung Excellent Experience 2025; Vergabekriterien sind dort nicht erläutert. Alle Angaben beruhen auf eigener Darstellung. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe – Kontaktdaten, Referenzen und Angebote kommen hinzu, sobald der Experte ihn selbst übernimmt.
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Er berät kleinere und mittlere Betriebe, vor allem im Handwerk, zu Marketing und Digitalisierung. Dazu gehören Website und lokale Auffindbarkeit, Werbekampagnen, die Vorqualifizierung von Anfragen sowie die Gewinnung von Fachkräften.
Nach eigenen Angaben war er Gesellschafter und Geschäftsführer eigener Unternehmen mit zwei bis über fünfzig Beschäftigten. Diese Erfahrung nennt er als Grundlage dafür, die Anforderungen von Betrieben dieser Größenordnung einschätzen zu können.
Gemeint sind Abläufe, die Anfragen vorab filtern und mit Informationen anreichern, bevor ein Betrieb Zeit in ein Angebot steckt. So sinkt der Kalkulationsaufwand für Anfragen, aus denen ohnehin kein Auftrag würde.
Derzeit nicht. Es handelt sich um einen redaktionell angelegten Eintrag auf der kostenlosen Basis-Stufe, auf der keine Kontaktangaben veröffentlicht werden. Nach der Übernahme durch ihn selbst erscheinen hier Kontaktweg, Angebote und Referenzen.
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