Wo Kolleginnen und Kollegen aneinander vorbeireden, gehen Arbeitszeit und Ergebnisqualität verloren, lange bevor jemand das Wort Konflikt in den Mund nimmt. An dieser Stelle setzt Saskia Dürr an. Sie befasst sich nach eigenen Angaben seit mehr als drei Jahrzehnten mit Verständigungsproblemen im Betrieb und im Privaten. Ihr Anspruch ist, dass ein Publikum den Saal nicht mit Einsichten verlässt, sondern mit etwas, das sich am nächsten Arbeitstag anwenden lässt. Den Zugang wählt sie humorvoll, ohne das Thema damit leicht zu nehmen.
Ihr Argument gegenüber Auftraggebern ist weniger ein moralisches als ein rechnerisches. Spannungen zwischen Beschäftigten binden Stunden, senken die Güte der Ergebnisse und schlagen am Ende auf Kennzahlen durch. Unausgesprochene Erwartungen, Sticheleien und Grabenkämpfe im Kleinen gelten ihr als Ursachen, die sich beheben lassen, sobald eine Belegschaft ihre Verständigung bewusst gestaltet. Umgekehrt beschreibt sie ein tragfähiges Miteinander als Bedingung dafür, dass Teams die Leistung erbringen, die in ihnen angelegt ist.
Bekannt geworden ist sie vor allem mit dem Titel „Die Männerversteherin und der Frauenflüsterer“, den sie auf ihrem Profil als Bestseller führt; welche Rangliste dieser Einstufung zugrunde liegt, ist dort nicht ausgeführt. Inhaltlich geht es um das Verstehen zwischen Männern und Frauen, im Betrieb ebenso wie zu Hause. Beide Felder behandelt sie bewusst gemeinsam, denn Gesprächsmuster machen an der Bürotür selten halt: Wer beruflich zu Andeutungen statt klaren Bitten neigt, tut das privat meist ebenfalls.
Als Referenzen nennt sie unter anderem BMW, die AOK, REWE, AVNET und die Bundeswehr. Dass ein Teil dieser Häuser sie mehrfach gebucht habe, wertet sie selbst als Beleg dafür, wie ernst dort die Frage der Verständigung genommen werde. Von außen belegt sind solche Angaben nicht, sie stammen aus der Selbstdarstellung. Bemerkenswert ist die Spannweite: Ein Industriekonzern, eine Krankenkasse, ein Handelsunternehmen und eine Behörde stellen jeweils ganz eigene Anforderungen an ein Kommunikationstraining.
Aus dem Rednerumfeld verzeichnet ihr Profil mehrere Ehrungen: einen Sieg beim 1. Internationalen Speaker Slam, einen Experten Award und einen Expert Award, den Gewinn der Inspiration Stage 2025, die Nennung als Dienstleisterin des Jahres 2026, eine Top Empfehlung des Jahres 2025 sowie die Kennzeichnung Excellent Experience 2026. Wer diese Titel vergibt und nach welchen Maßstäben, geht aus den Angaben nicht hervor. Für eine Einschätzung ihrer Arbeit sind sie deshalb weniger aussagekräftig als die genannten Folgebuchungen.
Das Profil richtet sich an Personalverantwortliche und Veranstalter, die eine Rednerin zu Zusammenarbeit und Konfliktvermeidung suchen, ebenso an alle, die sich für Gesprächsmuster zwischen den Geschlechtern interessieren. Sämtliche Angaben zu Erfahrung, Auftraggebern und Auszeichnungen beruhen auf ihrer eigenen Darstellung und wurden redaktionell nicht überprüft. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe – Kontaktdaten, Referenzen und Angebote kommen hinzu, sobald die Expertin ihn selbst übernimmt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – inklusive Verifizierungs-Badge und voller Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Sie hält Vorträge und gibt Trainings zur Verständigung im Beruf und im Privatleben, mit einem Schwerpunkt auf dem Austausch zwischen Frauen und Männern. Nach eigenen Angaben beschäftigt sie sich seit über drei Jahrzehnten mit diesem Feld.
Das Buch behandelt, wie Frauen und Männer im Arbeitsalltag und zu Hause miteinander sprechen und wo dabei regelmäßig Missverständnisse entstehen. Auf ihrem Profil ist der Titel als Bestseller bezeichnet, eine Quelle für diese Einstufung wird dort nicht genannt.
Vor allem für Unternehmen und Organisationen, in denen Reibung zwischen Beschäftigten Zeit und Qualität kostet. Als Auftraggeber nennt sie unter anderem Industrie, Handel, eine Krankenkasse und den öffentlichen Bereich.
Nein. Es handelt sich um einen redaktionell angelegten Basis-Eintrag, in dem bewusst keine Kontaktangaben veröffentlicht werden. Übernimmt sie das Profil selbst, erscheinen hier der Kontaktweg sowie ihre Angebote und Referenzen.
Übernehmen, erweitern und als verifizierter Experte gefunden werden.