Mobbing beginnt selten mit einem Eklat, sondern mit Kleinigkeiten, die niemand meldet: ein Ausschluss aus dem Verteiler, ein Spott, der als Humor durchgeht, eine Zuständigkeit, die stillschweigend entzogen wird. Sascha Kintzel arbeitet an dieser Vorstufe. Er hat sich auf die Prävention von Mobbing und auf strukturelle Konfliktarbeit in Betrieben festgelegt und will destruktive Muster erkennen, bevor daraus Fälle werden. Für sich selbst nutzt er das Bild eines Fernglases: eines Blicks dorthin, wo interne Dynamiken übersehen werden.
Von klassischer Konfliktberatung grenzt er sich in einem Punkt ab. Ihm geht es nicht zuerst darum, einen laufenden Streit beizulegen, sondern um die Bedingungen, unter denen solche Konflikte überhaupt entstehen. Der Blick richtet sich damit auf Abläufe, Zuständigkeiten und ungeschriebene Regeln einer Organisation. Dysfunktionale Strukturen sichtbar zu machen und zu hinterfragen, beschreibt er als Voraussetzung dafür, dass sich an der Kultur eines Hauses dauerhaft etwas ändert.
Sein Angebot besteht aus zugeschnittenen Workshops, Beratung, Schulungen und Präventionsprogrammen. Adressiert werden Führungskräfte ebenso wie ganze Teams, denn beide Ebenen prägen das Klima. Wert legt er nach eigener Darstellung darauf, dass die vermittelten Methoden praxistauglich sind und sich ohne großen Aufwand in den Arbeitsalltag übertragen lassen. Als Zielgruppen nennt er kleine und mittlere Betriebe, große Organisationen sowie Einrichtungen im sozialen Bereich. Besonders angesprochen fühlten sich Unternehmen, die Spannungen im Team bemerken oder vorbeugend an ihrer Kultur arbeiten.
Seine Begründung bleibt nicht bei der Fürsorge stehen. Ein Klima aus Respekt, Vertrauen und Zusammenarbeit verbessert nach seiner Darstellung nicht nur das Befinden der Beschäftigten, sondern wirkt sich auch auf Leistungsfähigkeit und Stabilität eines Betriebs aus. Damit rückt Prävention aus der Ecke des Wohlwollens in die Nähe betrieblicher Kennzahlen — ein Argument, das sich gegenüber Geschäftsführungen leichter vertreten lässt. Belastbare Zahlen dazu führt sein Profil allerdings nicht auf.
Auf seinem Profil verweist er auf durchweg positive Bewertungen bei einer Anbieterplattform und auf Rückmeldungen, die ihm eine verständliche und zugleich motivierende Vermittlung bescheinigen. An Auszeichnungen nennt er einen Excellence Award und einen Platinum Award von Hermann Scherer, einen Experten Award vom Expertenportal, einen Expert Award sowie die Kennzeichnung Excellent Experience 2026. Grundlage und Vergabekriterien sind nicht ausgeführt; es handelt sich durchweg um Eigenangaben.
Für Geschäftsführungen, Personalverantwortliche und Interessenvertretungen, die Mobbing vorbeugen oder auf Spannungen im Team reagieren wollen, ist dieses Profil ein Anlaufpunkt; ebenso für soziale Träger. Sämtliche Angaben zu Vorgehen, Bewertungen und Auszeichnungen stammen aus seiner eigenen Darstellung und wurden redaktionell nicht überprüft. Beratung dieser Art ersetzt in arbeitsrechtlichen Fragen keine anwaltliche Prüfung. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe – Kontaktdaten, Referenzen und Angebote kommen hinzu, sobald der Experte ihn selbst übernimmt.
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Er befasst sich nach eigener Darstellung mit der Vorbeugung von Mobbing in Unternehmen und mit Konflikten auf struktureller Ebene. Dazu bietet er Workshops, Beratung, Schulungen und Präventionsprogramme für Führungskräfte und Teams an.
Er stellt nicht die Lösung des einzelnen Falls in den Mittelpunkt, sondern die Bedingungen, unter denen Konflikte entstehen. Untersucht werden Abläufe, Zuständigkeiten und ungeschriebene Regeln, damit Mobbing möglichst gar nicht erst auftritt.
Genannt werden kleine und mittlere Betriebe, größere Organisationen und Einrichtungen im sozialen Bereich. Angesprochen fühlen sich vor allem Häuser, die bereits Spannungen bemerken oder vorbeugend an ihrer Kultur arbeiten wollen.
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