Farbe, Pigment, Graphit, Gold und Tusche liegen in Schichten übereinander, bis eine Fläche Tiefe bekommt: So beschreibt Roswitha Gronemann ihre Malerei. Sie arbeitet gestisch in Acryl und Öl und wendet sich an Sammler ebenso wie an Unternehmen, die ihre Räume bewusst gestalten. Neben der Malerei hat sie ein zweites Feld aufgebaut — Bühnenauftritte und Workshops, in denen Führungskräfte und Teams selbst gestalterisch tätig werden. Beide Stränge verbindet die Frage, was ein Bild in einem Raum auslöst.
Charakteristisch für ihre Arbeiten sind nach eigener Beschreibung starke Kontraste, weiche Übergänge und eine dichte Feinstruktur. Die Materialien setzt sie dabei nicht nur als Farbe ein, sondern als Oberfläche: Graphit und Pigment erzeugen Textur, Gold und Tusche setzen Akzente. Abstrakte Malerei dieser Art gibt kein Motiv vor, sondern überlässt dem Betrachter die Deutung — was erklärt, warum solche Bilder in Arbeitsräumen anders wirken als gegenständliche Darstellungen.
Ihre Werke wurden nach eigener Auflistung international gezeigt, unter anderem in mehreren europäischen Kunstmetropolen und in den Vereinigten Staaten. An Auszeichnungen nennt ihr Profil den International Prize Frida Kahlo aus dem Jahr 2020, einen Internationaler Prize Paris von 2022 sowie für 2024 den International Prize Botticelli und den International Prize Leonardo Da Vinici. Für 2025 ist eine Teilnahme unter dem Titel New Masters New York vermerkt, für 2017 ein erster Preis bei einem regionalen Kunstwettbewerb.
Ihr zweites Thema betrifft die Wirkung von Räumen. Möblierung, Technik und Licht würden meist sorgfältig geplant, die Kunst dagegen häufig übergangen — dabei entscheide gerade sie darüber, ob ein Raum Atmosphäre entwickelt. Abstrakten Werken schreibt sie eine besondere Rolle zu, weil sie Stimmungen aufnehmen, ohne ein Thema festzulegen. Für Unternehmen leitet sie daraus ab, dass Raumgestaltung eine Aussage über Haltung und Werte trifft, noch bevor jemand ein Wort darüber verliert.
Dass ihre Workshops nicht bei der reinen Maltechnik stehen bleiben, führt sie auf einen zweiten Berufsweg zurück: Nach eigenen Angaben ist sie seit über dreißig Jahren beratend und begleitend für Dienstleistungsunternehmen tätig. Diese Erfahrung fließt in die Sessions ein, in denen es weniger um Kunstfertigkeit geht als um Perspektivwechsel, um das Zusammenspiel im Team und um die Frage, wie kreative Ansätze in einer Organisation überhaupt Raum bekommen.
Angesprochen sind Sammlerinnen und Sammler abstrakter Malerei, Unternehmen, die Räume gestalten oder Kunst in ihre Kulturarbeit einbinden wollen, sowie Veranstalter, die künstlerische Programmpunkte suchen. Die Angaben zu Ausstellungen, Preisen und Berufsjahren stammen aus ihrer eigenen Darstellung und wurden redaktionell nicht überprüft. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe – Kontaktdaten, Referenzen und Angebote kommen hinzu, sobald die Expertin ihn selbst übernimmt.
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Sie malt abstrakt und gestisch in Acryl und Öl und veredelt die Flächen zusätzlich mit Graphit, Pigment, Gold und Tusche. Charakteristisch sind nach ihrer Beschreibung Textur, starke Kontraste und weiche Farbübergänge.
Neben dem Verkauf von Originalen führt sie Workshops mit Führungskräften und Teams durch, tritt künstlerisch bei Veranstaltungen auf und hält Vorträge darüber, wie Kunst auf Arbeitsräume wirkt. Grundlage ist nach eigenen Angaben eine über dreißigjährige Beratungserfahrung.
Ihr Profil führt mehrere internationale Kunstpreise auf, darunter Ehrungen aus den Jahren 2020, 2022 und 2024, sowie einen ersten Preis bei einem regionalen Wettbewerb von 2017. Es handelt sich um Eigenangaben, die redaktionell nicht überprüft wurden.
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