Wer im Mittelstand über Vertrieb spricht, landet schnell bei Techniken für das Verkaufsgespräch. Philip Semmelroth setzt eine Ebene höher an: Für ihn ist Vertrieb keine Abteilung, sondern eine Frage der Unternehmenskultur. Nach eigener Darstellung führt er seit über zwei Jahrzehnten selbst ein IT-Dienstleistungsunternehmen und berät parallel andere Firmen dabei, ihre Verkaufsleistung und ihre Position im Markt zu verbessern. Zusätzlich tritt er als Redner und Autor auf. Sein Ausgangspunkt ist dabei durchgängig die eigene unternehmerische Praxis, nicht ein Lehrbuchmodell.
Diese Doppelrolle prägt seine Arbeit. Weil er die Entscheidungen eines Geschäftsführers selbst trifft — von der Personalfrage bis zur Investition —, argumentiert er nach eigenen Angaben aus dem laufenden Betrieb heraus und nicht aus der Beraterperspektive. Über gut zwei Jahrzehnte hat er daraus eine Systematik entwickelt, mit der Unternehmen unterschiedlicher Branchen ihre Abläufe im Verkauf ordnen, bestehende Kundenbeziehungen belastbarer machen und vorhandene Umsatzpotenziale konsequenter ausschöpfen sollen.
Seine zentrale These lautet, dass praktisch jede Rolle im Unternehmen am Verkauf beteiligt ist. Ob Buchhaltung, Service, Projektleitung oder Ausbildung: Jede Berührung mit dem Kunden verändert dessen Bild vom Unternehmen und wirkt sich darauf aus, ob die Zusammenarbeit fortgesetzt wird. Entsprechend zielt seine Arbeit weniger auf einzelne Verkäufer als auf die gesamte Organisation — Kundenorientierung soll in der Kultur verankert sein und nicht an einer Abteilung hängen.
Auf der Bühne setzt Semmelroth nach eigener Beschreibung auf klare Aussagen, Beispiele aus der Praxis und eine direkte Sprache. Die Vorträge sollen weniger Stimmung erzeugen als konkrete Schritte mitgeben, die sich am nächsten Arbeitstag umsetzen lassen. Er nennt Erfahrung mit Unternehmen verschiedener Märkte und Kulturen, auch über den deutschsprachigen Raum hinaus, und verweist darauf, dass er sich auf unterschiedliche Rahmenbedingungen rasch einstellt.
Als Autor hat er unter anderem „55 Business-Turbos für KMU“ im GABAL Verlag veröffentlicht sowie den Titel „Warum darfst du als Chef nicht der Topverkäufer sein?“, erschienen bei BoD – Books on Demand. Auf seinem Profil bezeichnet er sich zudem als Top 111 Public Speaker. Zahlreiche weitere Einträge dort sind keine Auszeichnungen im engeren Sinn, sondern Selbstbeschreibungen — etwa die Einordnung als führender Vertriebsexperte im deutschsprachigen Raum. Geprüft wurde das redaktionell nicht.
Für Geschäftsführungen und Vertriebsverantwortliche in mittelständischen Unternehmen, die Verkaufsprozesse und Kundenbindung systematisch angehen wollen, ist dieses Profil ein Ausgangspunkt; ebenso für Veranstalter, die einen Redner zu Vertriebsthemen suchen. Angaben zu Erfahrung, Rollen und Wirkung stammen aus der Selbstdarstellung von Philip Semmelroth, Zahlen zu Kundenprojekten oder Umsatzeffekten nennt sein Material nicht. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe – Kontaktdaten, Referenzen und Angebote kommen hinzu, sobald der Experte ihn selbst übernimmt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – inklusive Verifizierungs-Badge und voller Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Er ist Unternehmer und berät andere Firmen zu Vertrieb, Kundenbindung und Wachstum. Daneben tritt er als Redner auf und hat mehrere Bücher für mittelständische Unternehmen geschrieben.
Für die Auffassung, dass Vertrieb nicht Sache einer Abteilung ist, sondern der gesamten Organisation. Nach seiner Darstellung beeinflusst jeder Kundenkontakt — vom Service bis zur Buchhaltung — die Entscheidung für oder gegen eine Zusammenarbeit.
Genannt werden unter anderem „55 Business-Turbos für KMU“ aus dem GABAL Verlag und „Warum darfst du als Chef nicht der Topverkäufer sein?“, erschienen bei BoD – Books on Demand.
Derzeit nicht. Dieser Eintrag ist redaktionell angelegt und steht auf der kostenlosen Basis-Stufe, auf der keine Kontaktangaben veröffentlicht werden. Sobald er das Profil selbst übernimmt, erscheinen hier Kontaktweg, Angebote und Referenzen.
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