Ich bin Michael Kotzur und habe Mission Sichtbarkeit 2016 aus einem Ärger heraus gegründet. Ich arbeitete damals mit Coaches, Trainerinnen und Fachleuten zusammen, die wirklich etwas konnten — Menschen, die ihren Kunden echte Veränderung brachten. Und die trotzdem kaum jemand fand.
Ihre Websites hatten kaum Besucher. Die Werbekosten stiegen, die Anfragen blieben aus. Und irgendwann kam bei fast allen dieselbe Frage: Liegt es an mir? Bin ich nicht gut genug?
Es lag nie am Können. Es lag an einem Schritt, den kaum jemand einplant: Fast jeder Interessent googelt dich, bevor er sich meldet. Was er dort findet, entscheidet über die Anfrage. Findet er nur die eigene Website, hat er genau eine Quelle — und die gehört dem Anbieter selbst.
Wir schreiben redaktionelle Beiträge über unsere Auftraggeber und veröffentlichen sie in echten Presse- und Branchenportalen. Kein Anzeigenplatz, keine PR-Tricks — ein Artikel, der gelesen wird und dauerhaft online bleibt.
Am Anfang steht ein schriftliches Interview. Aus einer Adresse und einem Logo entsteht kein Beitrag, der jemanden interessiert; gefragt wird nach der Person, dem Unternehmen und dem Thema. Aus den Antworten schreiben unsere Redakteure den Text im Stil des jeweiligen Magazins. Freigegeben wird er vom Auftraggeber — veröffentlicht wird nichts, was er nicht gelesen hat.
Unser Netzwerk umfasst über 40 Presse- und Branchenportale. Welche davon passen, hängt vom Thema ab und wird vorher besprochen, nicht hinterher.
Wer ChatGPT oder Perplexity nach guten Anbietern für ein Thema fragt, bekommt keine Rangliste mit zehn blauen Links. Er bekommt eine Antwort — zusammengesetzt aus Textstellen, die das System gefunden hat. Genannt wird, wessen Name mehrfach zusammen mit einem Thema auftaucht.
Entscheidend ist dabei ein Detail: auf Seiten, die ihm nicht selbst gehören. Jedes System, das Glaubwürdigkeit einschätzen soll, gewichtet Selbstauskünfte schwächer als fremde Erwähnungen. Die eigene Website ist eine einzige Quelle, und zwar die eigene. Genau diese Lücke schließen redaktionelle Veröffentlichungen — sie sind der Grund, warum dieselbe Arbeit heute doppelt zahlt: bei Google und in der KI-Antwort.
Wir schreiben und veröffentlichen den ersten Medienartikel kostenlos. Ohne Abonnement, ohne Verpflichtung, danach etwas zu buchen.
Das ist kein Werbetrick, sondern eine Probe auf die eigene Arbeit: Wer die erste Veröffentlichung verschenkt, muss liefern, bevor Geld fließt. Und wer uns beauftragen will, kann vorher ein fertiges Ergebnis ansehen statt eine Präsentation.
Gemeinsam ist ihnen, dass die Kaufentscheidung über Vertrauen läuft — und dass ein Fachbeitrag dort schwerer wiegt als eine Anzeige. Die Branche ist zweitrangig; gearbeitet wird im Medienumfeld.
Keine Platzierung auf Seite eins innerhalb einer Woche. Keine Zahlen, die niemand nachrechnen kann. Sichtbarkeit ist kein Schalter, sondern eine Ablagerung: Sie entsteht, wenn dein Name über Monate an mehreren Stellen im Netz mit demselben Thema auftaucht.
Was ich verspreche, ist der Ablauf: ein Ansprechpartner von der Strategie bis zur letzten Veröffentlichung, echte Portale, freigegebene Texte — und ein erster Beitrag, den du siehst, bevor du dich entscheidest.
Ein Hinweis, der hierher gehört: Mission Sichtbarkeit und TopExperte.com gehören derselben Gesellschaft. Dieser eine Eintrag ist damit kein unabhängiges Urteil über uns, sondern unsere eigene Darstellung — bei allen anderen Profilen dieses Verzeichnisses ist das anders.
Trag dich kostenlos ein und erstelle dein eigenes Experten-Profil.