Büroeinrichtung gilt vielerorts als Beschaffungsthema: Möbel bestellen, Flächen füllen, fertig. Martin Lauble geht von einer anderen Prämisse aus — dass die Gestaltung des Arbeitsplatzes messbar auf die Wirtschaftlichkeit eines Betriebs durchschlägt. Er hat dazu ein eigenes Unternehmen aufgebaut und zusätzlich eine Fortbildungsstätte ins Leben gerufen, an der Büroeinrichter sowie Quality Office Consultants geschult werden. Nach eigenen Angaben ist er seit 2011 in diesem Feld tätig.
Das operative Geschäft läuft über die Lauble Workplace Performance, mit der er Veränderungsprozesse rund um Arbeitsumgebungen begleitet. Daneben steht die Workplace Performance Academy als Weiterbildungsangebot für die Branche selbst — also nicht für die Anwenderunternehmen, sondern für die Fachleute, die deren Büros planen und ausstatten. Diese Zweiteilung erklärt seine Reichweite: Einrichtungshäuser binden seine Leistungen nach eigener Darstellung im gesamten deutschsprachigen Raum in ihre eigenen Projekte ein.
Sein Leitsatz lautet: „Humanisierung ist die intelligenteste Art der Rationalisierung“. Damit dreht er ein verbreitetes Gegensatzpaar um — Wirtschaftlichkeit entsteht demnach nicht gegen die Bedürfnisse der Beschäftigten, sondern über sie. Sein Unternehmen will Betriebe nach eigener Formulierung „aus dem Schatten des Silicon Valley“ holen, statt Bürowelten der Techbranche unbesehen zu übernehmen. Eine gute Arbeitsumgebung gilt ihm entsprechend nicht als Kür, sondern als Hebel für betriebliche Veränderungsprozesse.
Für die Einordnung eines Anbieters ist die Datenlage überschaubar. Seine Selbstdarstellung nennt weder Referenzprojekte noch Kennzahlen zu erzielten Effekten, und Auszeichnungen führt sie nicht auf. Genannt werden stattdessen Eigenschaften, die er für sich beansprucht: Zuverlässigkeit, hohe Zufriedenheit auf Kundenseite und die stetige Weiterentwicklung des eigenen Angebots. Das sind Selbstauskünfte, keine geprüften Größen. Nachvollziehbar bleibt vor allem der Zuschnitt: seit 2011 aktiv, mit klar umrissener Zielgruppe.
Zwei Gruppen stehen im Vordergrund. Zum einen Unternehmen, die ihre Flächen neu ordnen und dabei mehr wollen als neues Mobiliar — etwa weil ein Umzug, ein Umbau oder eine veränderte Arbeitsorganisation ansteht. Zum anderen die Einrichtungsbranche selbst, deren Beraterinnen und Berater sich über die Akademie zusätzlich qualifizieren können. Die Kombination ist selten: Wer beide Seiten bedient, kennt den Planungsprozess ebenso wie die spätere Nutzung der Flächen.
Im Verzeichnis von TopExperte.com steht Martin Lauble für Arbeitsplatzgestaltung, die als betriebswirtschaftliche Frage behandelt wird, und für Weiterbildung in der Einrichtungsbranche. Interessant ist das Profil für Betriebe vor einer Büroneuplanung sowie für Fachleute, die sich in diesem Feld qualifizieren wollen. Angaben zu Gründung, Reichweite und Arbeitsweise stammen aus seiner eigenen Darstellung und wurden redaktionell nicht überprüft. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe – Kontaktdaten, Referenzen und Angebote kommen hinzu, sobald der Experte ihn selbst übernimmt.
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Er begleitet Unternehmen bei Veränderungsprozessen rund um ihre Arbeitsumgebung und betreibt daneben eine Fortbildungsstätte für die Einrichtungsbranche. Sein Ausgangspunkt ist der Zusammenhang von Arbeitsplatz und Wirtschaftlichkeit.
Der Begriff steht bei ihm für die Frage, welchen Beitrag die Gestaltung von Büroflächen zur Leistungsfähigkeit eines Betriebs leistet. Gute Bedingungen für die Beschäftigten versteht er dabei nicht als Gegensatz zur Wirtschaftlichkeit.
Für Unternehmen, die ihre Flächen umbauen oder neu planen, und für Fachleute aus der Büroeinrichtung, die sich weiterbilden wollen. Nach eigenen Angaben arbeiten Einrichtungshäuser im deutschsprachigen Raum mit ihm zusammen.
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