Ein gutes Gehalt und trotzdem kaum Rücklagen — diese Erfahrung steht am Anfang der Geschichte, die Marcel Keller über sich erzählt. Mit fünfunddreißig arbeitete er nach eigener Darstellung bei einer Privatbank und hatte trotz auskömmlichen Einkommens nur etwa 25.000 Euro zurückgelegt. Als größten Ausgabenposten identifizierte er die Steuerlast. Aus dieser Beobachtung entwickelte er sein heutiges Tätigkeitsfeld: Immobilien unter Denkmalschutz als Weg, Steuern zu senken und zugleich Vermögen aufzubauen.
Nach eigenen Angaben folgten Dutzende Stunden der Einarbeitung, bevor er die Denkmalimmobilie als geeignetes Mittel für sich erkannte. Weitere zwei Jahre vergingen, bis er 2015 sein erstes Objekt dieser Art erwarb. Zehn Jahre später bewertet er diese Entscheidung als richtig. Diese Schilderung stammt vollständig aus seiner Selbstdarstellung und lässt sich von außen nicht überprüfen.
Sein Argument lautet, dass Beträge, die andernfalls als Steuer abfließen, stattdessen im eigenen Vermögen arbeiten. Denkmalgeschützte Objekte eröffnen dafür besondere Abschreibungsmöglichkeiten für Sanierungskosten. Ob und in welcher Höhe sich solche Effekte einstellen, hängt allerdings von der persönlichen Steuersituation, vom Objekt und von der jeweiligen Rechtslage ab. Die auf seinem Profil genannte Größenordnung von über 175.000 Euro Steuerersparnis ist eine Beispielrechnung, keine allgemeine Zusage.
Das Angebot richtet sich ausdrücklich an Managerinnen und Manager, Führungskräfte sowie Unternehmerinnen und Unternehmer. Gemeint sind damit Menschen mit hohem zu versteuerndem Einkommen, bei denen Abschreibungen überhaupt spürbar wirken. Bei niedrigerer Steuerlast fällt der beschriebene Effekt entsprechend geringer aus. Nach eigenen Angaben hat Keller bereits über dreihundert Personen aus diesen Gruppen begleitet.
Denkmalimmobilien sind langfristig gebundene, meist fremdfinanzierte Investitionen mit besonderen Auflagen bei Sanierung und Erhalt. Steuerliche Vorteile setzen voraus, dass Arbeiten anerkannt werden und die Vorgaben eingehalten sind. Da der Anbieter zugleich Objekte vermittelt, besteht ein wirtschaftliches Eigeninteresse am Zustandekommen eines Kaufs. Eine unabhängige steuerliche und rechtliche Prüfung ist deshalb dringend anzuraten.
Im Verzeichnis von TopExperte.com steht dieser Eintrag für Investitionen in denkmalgeschützte Immobilien mit steuerlichem Schwerpunkt. Alle Angaben zu Werdegang, Portfolio, betreuten Personen und Ersparnissen beruhen auf der Selbstdarstellung des Anbieters und wurden redaktionell nicht überprüft. Die Inhalte dieses Profils dienen der Einordnung und ersetzen keine Anlage-, Finanzierungs-, Steuer- oder Rechtsberatung; fremdfinanzierte Immobilien bergen erhebliche Risiken bis hin zum Verlust des eingesetzten Kapitals. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe – Kontaktdaten, Referenzen und Angebote kommen hinzu, sobald der Anbieter ihn selbst übernimmt.
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Mit denkmalgeschützten Immobilien als Weg, die persönliche Steuerlast zu senken und zugleich Vermögen aufzubauen. Nach eigenen Angaben hat er über dreihundert Führungskräfte und Unternehmer dabei begleitet.
An Managerinnen und Manager, Führungskräfte sowie Unternehmer mit hohem zu versteuerndem Einkommen. Bei niedrigerer Steuerlast fällt der beschriebene Effekt entsprechend geringer aus.
Die Größenordnung von über 175.000 Euro ist eine Beispielrechnung aus der Selbstdarstellung, keine allgemeine Zusage. Die tatsächliche Wirkung hängt von Steuersituation, Objekt und Rechtslage ab.
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