Die Energiewende beginnt für Johann Högl an der Hauswand. Er befasst sich mit Anlagen, die Hausbesitzern einen möglichst großen Teil ihres Strom- und Wärmebedarfs selbst decken sollen – ohne hohe Investitionssummen und mit einer Rechnung, die aufgehen muss. Unter dem Begriff Netz-Rebellion bündelt er dieses Vorgehen seit 2022. Als Redner und Mentor gibt er es an Fachpublikum und an eine wachsende Community weiter.
Der Kern des Konzepts ist die Kopplung von Bereichen, die sonst getrennt geplant werden: Stromerzeugung, Wärmeversorgung und Elektromobilität. Wer alle drei zusammen denkt, nutzt eigenen Solarstrom dort, wo er den größten Effekt hat – im Fahrzeugakku und in der Heizung. Das Auto wird damit zum beweglichen Speicher, die Wärmepumpe zum größten Abnehmer. Zum Einsatz kommen dabei nach seiner Darstellung Wärmepumpen mit dem natürlichen Kältemittel R290.
Der auffälligste Baustein ist die senkrechte Montage von Solarmodulen an der Südseite des Gebäudes. Der Ertrag im Sommer fällt dabei geringer aus als auf einem geneigten Dach; im Winter kehrt sich das Verhältnis jedoch um, weil das Licht bei tief stehender Sonne flacher einfällt und eine senkrechte Fläche dann günstiger getroffen wird. Genau in dieser Jahreszeit brauchen Heizung und Fahrzeug den meisten Strom. Er bezeichnet solche Anlagen deshalb als Winter-Booster.
Auffällig an seiner Darstellung sind die Zahlen. Er nennt Amortisationszeiten von weniger als drei Jahren und als Zielmarke zehntausend gefahrene Kilometer ohne Energiekosten. Beides sind eigene Angaben; sie hängen von Verbrauch, Anlagengröße und Strompreis ab und lassen sich nicht pauschal übertragen. Der Anspruch dahinter ist dennoch klar formuliert: Ein Konzept muss sich nachrechnen lassen, bevor es weiterempfohlen wird. Verbreitete Annahmen der Energiebranche stellt er dabei ausdrücklich infrage.
Er tritt auf Fachveranstaltungen als Redner auf und begleitet daneben eine wachsende Community, in der er technische Zusammenhänge in verständliche Handlungsschritte übersetzt. An Qualifikationen führt sein Profil einen Abschluss als Technischer Betriebswirt aus dem Jahr 2014 sowie ein Zertifikat im Bereich Online-Verkaufspsychologie aus dem Jahr 2022 an. Hinzu kommen mehrere Nennungen aus dem Rednerumfeld, darunter ein Speaker-Award aus dem Jahr 2021.
Im Verzeichnis von TopExperte.com steht Johann Högl für pragmatische Konzepte zur Eigenversorgung mit Strom und Wärme. Interessant ist der Eintrag für Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer, die Photovoltaik, Wärmepumpe und Elektroauto nicht getrennt betrachten wollen, sowie für Veranstalter auf der Suche nach einem Redner zu diesem Feld. Angaben zu Erträgen, Amortisation und Auszeichnungen beruhen auf seiner eigenen Darstellung und ersetzen keine individuelle Fachplanung. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe – Kontaktdaten, Referenzen und Angebote kommen hinzu, sobald der Experte ihn selbst übernimmt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – inklusive Verifizierungs-Badge und voller Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Er entwickelt Konzepte, mit denen Hausbesitzer einen möglichst großen Teil ihres Strom- und Wärmebedarfs selbst decken. Dazu koppelt er Photovoltaik, Wärmepumpe und Elektroauto und gibt sein Vorgehen in Vorträgen und als Mentor weiter.
So nennt Johann Högl seit 2022 sein Konzept für weitgehende Unabhängigkeit vom Stromnetz. Kern ist die gemeinsame Planung von Stromerzeugung, Heizung und Elektromobilität statt getrennter Einzellösungen.
Weil eine senkrechte Fläche im Winter besser getroffen wird, wenn die Sonne tief steht. Genau dann verbrauchen Wärmepumpe und Elektroauto am meisten Strom. Er spricht deshalb von einem Winter-Booster.
Nein. Es handelt sich um einen redaktionell angelegten Basis-Eintrag, auf dieser Stufe werden keine Kontaktdaten veröffentlicht. Sobald er das Profil selbst übernimmt, stehen Kontaktweg, Angebote und Referenzen direkt hier.
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