Wer Kundenservice für eine Abteilung hält, greift nach Erik Wittkes Auffassung zu kurz: Für ihn entscheidet sich an jedem einzelnen Gespräch, ob ein Unternehmen im Gedächtnis bleibt. Seine Grundlage ist die eigene Praxis am Telefon – nach eigenen Angaben hat er mehr als 200.000 Kundengespräche geführt. Daraus leitet er ab, was Betriebe ändern müssen, damit Kundinnen und Kunden zurückkommen. Als Redner und Fachmann für Servicefragen wendet er sich an Unternehmen, die ihr Wachstum über die Qualität ihrer Kontakte steuern wollen.
Die Zahl, mit der er seine Erfahrung belegt, stammt aus seiner eigenen Darstellung: mehr als 200.000 Telefonate mit Kundinnen und Kunden. Über welchen Zeitraum, in welchen Branchen und in welchen Rollen diese Gespräche zustande kamen, führt die veröffentlichte Selbstbeschreibung nicht aus. Deutlich wird jedoch der Anspruch, den er daraus ableitet: Er versteht sich nicht als Beobachter seines Fachs, sondern als jemand, der die Arbeit am Hörer aus eigener Routine kennt und Empfehlungen daran misst.
Bemerkenswert an seiner Positionierung ist die Blickrichtung nach innen. Er bezeichnet sich als Fürsprecher der Beschäftigten und sieht in ihnen das eigentliche Kapital des Servicebereichs – nicht in Prozessen, Skripten oder Software. Daraus folgt eine doppelte Zielsetzung: Die Kundschaft soll wiederkommen, das Personal aber ebenso bleiben wollen. Wer Servicequalität dauerhaft heben will, muss demnach zuerst die Bedingungen derjenigen verbessern, die täglich den Kontakt halten. Diese Verbindung von Personal- und Kundenperspektive zieht sich durch seine gesamte Darstellung.
Ausdrücklich nennt er sich einen Anhänger gelungener Inbound-Erlebnisse. Gemeint sind damit Kontakte, die von der Kundschaft selbst ausgehen – der Anruf mit einer Frage, die Reklamation, die Bestellung. Anders als bei der aktiven Ansprache entscheidet hier nicht die Reichweite über den Erfolg, sondern die Güte der Reaktion. Dieser Zuschnitt erklärt, warum in seiner Darstellung Schulung, Haltung und Gesprächsführung mehr Gewicht bekommen als Werbemaßnahmen. Wie er diese Arbeit im Einzelnen aufbaut, geht aus dem öffentlichen Profil nicht hervor.
Für eine Einschätzung durch Dritte bleibt einiges unbenannt. Referenzkunden, Branchenschwerpunkte, Ausbildungswege oder Auszeichnungen führt die veröffentlichte Selbstbeschreibung nicht auf; auch Formate und Umfang seiner Vorträge bleiben offen. Im Verzeichnis ist er den Feldern Business, Vortragswesen und persönliche Entwicklung zugeordnet, was den Zuschnitt seiner Themen zumindest grob umreißt. Wer ihn für eine Veranstaltung oder ein Projekt in Betracht zieht, wird diese Punkte im direkten Gespräch klären müssen.
Im Verzeichnis von TopExperte.com steht Erik Wittke für Kundenservice aus der Praxis des täglichen Gesprächs. Relevant ist der Eintrag für Unternehmen mit eigenen Serviceteams, für Verantwortliche im Kundenkontakt und für Veranstalter, die einen Redner zu Servicethemen suchen. Die Angabe von mehr als 200.000 Gesprächen und alle weiteren Einschätzungen stammen aus seiner eigenen Darstellung und wurden redaktionell nicht überprüft. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe – Kontaktdaten, Referenzen und Angebote kommen hinzu, sobald der Experte ihn selbst übernimmt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – inklusive Verifizierungs-Badge und voller Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Er beschäftigt sich mit Kundenservice und tritt dazu auch als Redner auf. Nach eigenen Angaben stützt er sich dabei auf mehr als 200.000 selbst geführte Kundengespräche.
Auf die Beschäftigten im Kundenkontakt, die er als eigentliches Kapital des Servicebereichs bezeichnet. Ebenso wichtig ist ihm die Güte eingehender Kontakte, also der Anrufe und Anfragen, die von der Kundschaft ausgehen.
Für Unternehmen mit eigenen Serviceteams sowie für Veranstalter, die einen Vortrag zu Kundenservice und Kundenbindung planen. Konkrete Referenzen oder Branchen nennt seine öffentliche Selbstdarstellung nicht.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und wurde redaktionell angelegt – Kontaktdaten werden bewusst nicht veröffentlicht. Sobald der Experte den Eintrag übernimmt, stehen Kontaktweg, Angebote und Referenzen direkt auf dieser Seite.
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