Augmented und Virtual Reality haben den Sprung aus der Spieleecke in den Arbeitsalltag geschafft: in Schulung, Wartung, Vertrieb und Produktpräsentation. Dirk Koke begleitet diese Entwicklung publizistisch und von der Bühne aus. Nach eigener Darstellung gibt er das erste deutschsprachige Fachmagazin heraus, das sich beiden Technologien widmet. Als Redner erklärt er Unternehmen, welche Anwendungsfälle sich bereits rechnen und welche vorerst Versuchsanordnung bleiben.
Ein Fachmedium in einem jungen Technologiefeld hat zwei Aufgaben: Es sortiert einen unübersichtlichen Anbietermarkt und übersetzt technische Neuerungen so, dass auch Entscheider ohne Entwicklerhintergrund folgen können. Dort verortet Koke seinen Beitrag. Aus laufender Redaktionsarbeit entsteht ein Überblick über Hersteller, Projekte und gescheiterte Versuche, wie ihn einzelne Anwender selten aufbauen können. Ergänzend nennt sein Profil Kolumnen in Fachzeitschriften; er veröffentlicht also auch außerhalb des eigenen Titels.
Der zweite Schwerpunkt liegt auf der wirtschaftlichen Seite. Erweiterte und virtuelle Realität verändern nicht nur die Darstellung von Inhalten, sondern auch die Art, wie Unternehmen Leistungen anbieten: Wartungsanleitungen werden zum Serviceangebot, Ausstellungsräume zur Software, Schulungen zum wiederverwendbaren Format. Solche Zusammenhänge stellt Koke nach eigenen Angaben praxisnah dar, auch für Branchen mit bislang wenig Berührung zur Technik. Die Nennung Best Digital Signage Solution CEO auf seinem Profil verweist zudem auf digitale Beschilderung als Anwendungsfeld.
Für die Rednertätigkeit führt sein Profil mehrere Stationen auf: eine Ausbildung zum Top Speaker bei Hermann Scherer, eine Zertifizierung als Greator Speaker und einen Sieg beim Silent Speaker Battle, einem Wettbewerbsformat aus der Rednerszene. Nennungen dieser Art stammen aus dem Vortragsmarkt selbst und sagen mehr über Bühnenroutine als über technische Tiefe. Für Veranstalter sind sie dennoch ein brauchbarer Hinweis: Ein Fachthema wie Extended Reality vor gemischtem Publikum verständlich zu halten, ist eine eigene Fertigkeit.
Weitere Nennungen betreffen weniger die Bühne als das Unternehmen: eine Ehrung zum Top-Experten für Digitale Kommunikation, die Aufnahme als Focus Wachstums-Champion sowie das Siegel Excellent Experience. Ranglisten dieser Art beruhen je nach Programm auf Umsatzentwicklung, Empfehlungen oder einer Bewerbung; geprüfte Qualitätsurteile über einzelne Projekte sind sie nicht. Wer Koke anfragt, liest sie deshalb besser als Hinweise und macht die inhaltliche Passung am eigenen Vorhaben fest.
Im Verzeichnis von TopExperte.com steht Dirk Koke für die Verbindung von Fachpublizistik und Vortragstätigkeit rund um Augmented und Virtual Reality. Interessant ist das Profil für Unternehmen vor einer ersten Entscheidung über solche Technologien und für Veranstalter, die einen Redner zum Thema digitale Kommunikation suchen. Alle Angaben zu Marktposition, Auszeichnungen und Erfahrung stammen aus seiner eigenen Darstellung und wurden redaktionell nicht geprüft. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe – Kontaktdaten, Referenzen und Angebote kommen hinzu, sobald der Experte ihn selbst übernimmt.
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Er arbeitet an der Schnittstelle von Augmented Reality, Virtual Reality und digitaler Kommunikation. Nach eigenen Angaben verlegt er ein Fachmagazin zu diesen Technologien und tritt zusätzlich als Redner auf.
Nach seiner Darstellung richtet er sich an Branchen, die Anwendungen in Schulung, Wartung, Vertrieb oder Produktpräsentation prüfen. Ob sich ein Einsatz rechnet, hängt vom jeweiligen Anwendungsfall ab.
Sein Profil führt unter anderem eine Ehrung zum Top-Experten für Digitale Kommunikation, die Aufnahme als Focus Wachstums-Champion und einen Sieg beim Silent Speaker Battle auf. Die Angaben stammen von ihm selbst.
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