Daniel Levitan spricht über Werbung in der Sprache der Gewinn- und Verlustrechnung. Der Gründer der Agentur adslab befasst sich nach eigenen Angaben seit über 15 Jahren mit bezahlter Werbung in sozialen Netzwerken, dabei weniger mit Reichweite als mit der Frage, was am Monatsende übrig bleibt. Seine Prägung stammt nicht aus einem Konzern, sondern aus dem eigenen Handel: Der Einstieg ins Unternehmertum verlief über ein kleines Café und den Verkauf von Cupcakes.
Der Anfang war klein: Verkaufsstände auf einem Wochenmarkt, dann ein eigenes Ladenlokal. Dort zeigte sich früh, wie eng Werbung, Sortiment, Kostenstruktur und Ertrag zusammenhängen. Zwar stiegen die Umsätze, als erste Anzeigen bei Meta liefen, doch der Gewinn blieb zunächst aus. Die Wende kam nach seiner Darstellung mit einer nüchternen Rechnung pro Kunde: Was darf die Gewinnung eines Neukunden kosten, welche Produkte tragen sich wirklich? Aus dem Laden wurde später ein Cateringbetrieb für Süßspeisen mit rund 20 Beschäftigten, den er nach eigenen Angaben für einen hohen sechsstelligen Betrag veräußerte.
Nach dem Verkauf arbeitete Levitan für mehrere bekannte Wachstumsunternehmen der europäischen Internetbranche, darunter ein Schnäppchenportal, einen Reiseanbieter und einen Ticketdienst. In dieser Phase entwickelten sich kleine Teams zu Organisationen mit dreistelliger Mitarbeiterzahl. Er beschreibt diese Jahre als Anschauungsunterricht darin, welche Rolle auswertbare Daten und wiederholbare Abläufe spielen, wenn Werbebudgets schnell wachsen. Aus dieser Kombination – eigenes Ladengeschäft plus Konzerntempo – leitet er den Zuschnitt seiner heutigen Beratung ab.
Im Zentrum seiner Arbeit steht ein selbst entwickeltes Vorgehen, das er Profit Marketing nennt. Statt die Werbeausgaben allein am Umsatzrückfluss zu messen, prüft er gemeinsam mit Unternehmen die Rechnung je Kunde, die Mechanik des jeweiligen Marktes sowie die Frage, welche Hebel Wachstum tatsächlich tragen. Als Kunden seiner Agentur nennt sein Profil unter anderem Barfer's und hama, dazu Edurino, ALDI Süd sowie XING. Zu den Auszeichnungen zählen mehrere Nennungen im Umfeld von TikTok, darunter eine Platzierung auf einer Shortlist für 2025.
Neben der Agenturarbeit ist Levitan auf Marketingkonferenzen präsent, etwa bei der OMR und der AllSocial Marketing Conference. Er moderiert außerdem den Marketing-Podcast „adsdiesdas“, der laut eigener Darstellung zu den bekannteren Formaten der deutschsprachigen Branche gehört und regelmäßig Gäste aus Unternehmen und Agenturen versammelt. Als Autor hat er den Ratgeber „Facebook und Instagram Ads für Dummies“ veröffentlicht. Ergänzend führt sein Profil eine Nennung unter 111 Personenmarken für 2025 sowie mehrere Branchensiegel auf.
Im Verzeichnis von TopExperte.com steht Daniel Levitan für Performance-Marketing mit betriebswirtschaftlichem Blick. Angaben zu Kunden, Auszeichnungen, Berufsjahren und zum Verkaufserlös des früheren Unternehmens stammen aus seiner eigenen Darstellung und wurden redaktionell nicht überprüft. Relevant ist das Profil für Unternehmen, die Werbebudgets skalieren wollen, sowie für Veranstalter, die einen Redner zu Marketingkennzahlen suchen. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe – Kontaktdaten, Referenzen und Angebote kommen hinzu, sobald der Experte ihn selbst übernimmt.
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Er ist Unternehmer und Gründer der Agentur adslab, die auf bezahlte Werbung in sozialen Netzwerken spezialisiert ist. Sein Schwerpunkt liegt darauf, Werbebudgets an Ertragskennzahlen statt allein an Umsatz auszurichten.
Der Ansatz stellt die Frage, ob Wachstum am Ende auch Gewinn erzeugt. Dafür betrachtet er die Rechnung je Kunde, die Mechanik des Marktes und die Werbemittel statt nur die Rückflussquote der Anzeigen.
Nach eigenen Angaben startete er mit einem Café und einem Cupcake-Geschäft, das zu einem Cateringbetrieb mit rund 20 Beschäftigten wuchs und verkauft wurde. Danach arbeitete er für mehrere digitale Wachstumsunternehmen, bevor er seine Agentur gründete.
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