Christina Flegl führt seit 1998 eine Praxis für Augenoptik und Optometrie und hat sich auf ein Feld zwischen Optiker und Augenarzt spezialisiert: Sehprobleme, die sich mit der üblichen Standardmessung nicht erklären lassen. Zu ihrer Kundschaft zählen nach eigenen Angaben Menschen mit Kopf- und Nackenschmerzen, Doppelbildern, brennenden Augen oder Leseschwierigkeiten sowie Kinder, deren Schulleistungen hinter dem Möglichen zurückbleiben. Daneben hält sie Vorträge und hat ein Buch über das Sehen veröffentlicht.
Den Anstoß gab ihre eigene Erfahrung. Als Schülerin und Studentin litt sie nach eigener Schilderung unter einem beidäugigen Sehproblem und war dauerhaft erschöpft, unabhängig davon, wie viel sie schlief. Erst eine Brille, die beide Augen gemeinsam korrigierte, änderte das spürbar. Daraus leitet sie ihre fachliche Abgrenzung ab: weg von der schnellen Bestimmung und dem anschließenden Verkauf einer hochpreisigen Fassung, hin zu einer Untersuchung, die zuerst nach der Ursache der Beschwerden sucht.
Viele Menschen kennen die Unsicherheit bei der Frage, welches Glas nun besser sei, und fürchten, mit einer ungünstigen Antwort eine unpassende Brille zu bekommen. Dagegen setzt die Praxis ein Wellenfront-Aberrometer ein, das die Fehlsichtigkeit nach eigenen Angaben rein objektiv und auf ein Hundertstel Dioptrie genau erfasst – ohne dass Kundinnen und Kunden selbst eine Einschätzung abgeben müssen. Ergänzt wird die Technik durch die Erfahrung aus rund 25 Jahren und laut eigener Darstellung etwa 20.000 Messungen bei Kindern und Erwachsenen.
Über die Brillenbestimmung hinaus wird ein Vorsorgecheck angeboten. Erfasst werden dabei Hinweise auf grauen und grünen Star sowie der Augeninnendruck; zusätzlich entsteht binnen weniger Minuten eine Aufnahme der Netzhaut. Zeigen sich Auffälligkeiten, wird über ein angeschlossenes Netzwerk von Augenärztinnen und Augenärzten ein zeitnaher Termin organisiert, sodass keine monatelange Wartezeit entsteht. Auch ein Statusbericht zur Netzhaut lässt sich über dieses Netzwerk anfordern. Ersetzen soll der Check die augenärztliche Diagnose nicht, sondern sie anstoßen.
Fachlich ergänzte sie ihre augenoptische Laufbahn im Jahr 2000 um einen Master of Science mit Fachrichtung Clinical Optometry. Ihr Wissen hat sie zusätzlich in dem Buch Unsere Augen im Fokus gebündelt, erschienen im Franzius Verlag. Nach eigener Darstellung nehmen Kundinnen und Kunden mehrere hundert Kilometer Anfahrt in Kauf, viele davon nach langen erfolglosen Versuchen an anderer Stelle. Auf ihrem Profil ist zudem eine Auszeichnung zum 25-jährigen Bestehen der Praxis vermerkt.
Im Verzeichnis von TopExperte.com steht Christina Flegl für optometrische Arbeit mit Schwerpunkt auf beidäugigem Sehen und Vorsorge. Relevant ist das Profil für Menschen mit unklaren Beschwerden rund um Augen, Kopf und Nacken sowie für Eltern, die schulische Schwierigkeiten ihres Kindes auch augenoptisch abklären lassen wollen. Angaben zu Messzahlen, Erfahrungsjahren und Ausstattung beruhen auf ihrer eigenen Darstellung; die beschriebenen Leistungen ersetzen keine augenärztliche Untersuchung oder Behandlung. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe – Kontaktdaten, Referenzen und Angebote kommen hinzu, sobald die Expertin ihn selbst übernimmt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – inklusive Verifizierungs-Badge und voller Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Sie führt seit 1998 eine Praxis für Augenoptik und Optometrie mit Schwerpunkt auf schwierigen Sehproblemen. Angeboten werden objektive Messungen, Kontaktlinsen, Kinderoptometrie und ein Augenvorsorgecheck.
Für Menschen mit Kopfschmerzen, Nackenschmerzen, Doppelbildern, brennenden Augen oder Leseproblemen sowie für Kinder mit Schulschwierigkeiten. Auch wer ohne konkrete Beschwerden eine genaue Messung wünscht, gehört zur Zielgruppe.
Nein. Der Check erfasst nach eigenen Angaben unter anderem Augeninnendruck und Netzhautbild und dient dazu, Auffälligkeiten früh zu erkennen. Eine augenärztliche Diagnose oder Behandlung ersetzt er nicht.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und wurde redaktionell angelegt – Kontaktdaten werden bewusst nicht veröffentlicht. Sobald die Expertin den Eintrag übernimmt, stehen Kontaktweg, Angebote und Referenzen direkt auf dieser Seite.
Übernehmen, erweitern und als verifizierter Experte gefunden werden.