Wenn jemand im deutschsprachigen Raum Hypnose aus der Esoterik-Ecke geholt hat, dann Alexander Hartmann. Er arbeitet mit dem Unterbewusstsein als Leistungsfaktor – nicht als mystisches Konzept, sondern als etwas, das sich gezielt ansprechen lässt. Bekannt wurde er einem breiteren Publikum über das Fernsehen, fachlich prägend ist eher, wie viele Menschen er inzwischen selbst ausgebildet hat.
Sein Buch „Mit dem Elefant durch die Wand“ schaffte es nach eigenen Angaben binnen einer Woche nach Erscheinen auf die Bestsellerliste des Spiegel. Hinzu kommt eine eigene Fernsehsendung, die laut seiner Darstellung in vierzehn Ländern lief, sowie Auftritte in zahlreichen deutschen Sendern. Diese Sichtbarkeit ist für sein Feld unüblich: Hypnose findet sonst meist in geschlossenen Räumen statt, selten vor Kameras.
Der größere Teil seiner Wirkung liegt in der Weitergabe. Nach eigenen Angaben hat Alexander Hartmann in sieben Jahren über sechstausend Hypnose-Coaches ausgebildet; das von ihm entwickelte Ausbildungssystem bezeichnet er als führend im Markt. Damit verschiebt sich sein Profil von der Einzelarbeit hin zur Ausbildung – wer bei ihm lernt, arbeitet anschließend selbst mit Klientinnen und Klienten.
Als deutsch-englischer Muttersprachler arbeitet er in beiden Sprachräumen, was ihn für internationale Veranstaltungen anschlussfähig macht. Für Veranstalter ist das ein praktischer Vorteil: Themen wie Selbstwirksamkeit und Kommunikation funktionieren über Ländergrenzen hinweg, die Sprache ist dabei meist die eigentliche Hürde. Ein Vortrag, der in der Muttersprache des Publikums gehalten wird, kommt anders an als einer über Dolmetscher, und das gilt bei einem Thema, das mit Wirkung und Rhetorik arbeitet, doppelt.
Kaum ein Verfahren leidet so unter seinem eigenen Ruf. Wer Hypnose kennt, kennt sie meist von der Bühne, wo Freiwillige zur Belustigung des Publikums seltsame Dinge tun. Mit der Anwendung im Coaching hat das wenig zu tun, und die mediale Präsenz von Alexander Hartmann wirkt in dieser Hinsicht zweischneidig: Sie macht das Verfahren bekannt, transportiert aber zugleich das Unterhaltungsbild. Sein Gegengewicht ist die Ausbildungsschiene – Menschen, die ein Verfahren über Monate erlernen und anschließend beruflich anwenden, sind das belastbarere Argument für dessen Ernsthaftigkeit als jeder Fernsehauftritt.
Im Verzeichnis von TopExperte.com steht Alexander Hartmann für Hypnose und Arbeit mit dem Unterbewusstsein. Interessant ist das Profil für Veranstalter auf der Suche nach einem Redner mit Bühnenerfahrung sowie für Menschen, die eine Ausbildung in diesem Feld erwägen. Die Angaben zu Buchplatzierung, Ausbildungszahlen und Fernsehreichweite beruhen auf seiner eigenen Darstellung. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe – Kontaktdaten, Referenzen und Angebote kommen hinzu, sobald der Experte ihn selbst übernimmt.
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Er arbeitet als Coach mit dem Unterbewusstsein und gilt als einer der bekanntesten Hypnotiseure im deutschsprachigen Raum. Ein Schwerpunkt liegt auf der Ausbildung anderer Hypnose-Coaches.
„Mit dem Elefant durch die Wand“. Nach eigenen Angaben erreichte es eine Woche nach Erscheinen die Spiegel-Bestsellerliste.
Vor allem über Motivation, Selbstwirksamkeit und Kommunikation. Da er deutsch und englisch als Muttersprachen angibt, tritt er auch international auf.
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